Tollitäten und Session 2018


Das CCO hatte beim Sessionsempfang viele angenehme Pflichten zu erfüllen; viele Aktive erhielten ihren Orden

Wenn das Carneval Comité Oberlahnstein (CCO) zu seinem alljährlichen Sessionsempfang einlädt, sind die Konferenzräume der Lahnsteiner Stadthalle immer gut gefüllt, so auch dieses Jahr. Vorsitzender Helmut Hohl freute sich, wieder viele Gruppierungen und eigene Aktive, darunter auch Ehrenmitglied Rudi Reif und die beiden Ehrenelferratspräsidenten Willi Eisenbarth und Wilfried Röllig, begrüßen zu können. Die Stadt Lahnstein hatte ihren Beigeordneten Sebastian Seifert entsandt, der ja selbst auch im CCO-Elferrat aktiv ist. Angesichts der gelungenen ersten Trockensitzung, die am Abend vorher in der Stadthalle über die Bühne gegangen war, konnte man einigen Anwesenden die Anstrengungen der letzten nacht noch ansehen, aber einem echten Fassenachter macht das ja nichts aus.

Bevor die lange Reihe der Ehrungen und Auszeichnungen eröffnet wurde, waren es zunächst Eva Bonn und Helmut Hohl, die eine Ehrung entgegennehmen durften, hatte die Jahreshauptversammlung im Mai sie doch einstimmig zu Ehrenmitgliedern des Vereins gewählt. Neben den Beiden sind bisher nur Rudi Reif und Josef „Eng“ Schwan (verst.) Ehrenmitglied im CCO. Elferratspräsident Markus Krapf verlas eine lange Laudatio mit allen Verdiensten die sich Eva Bonn und Helmut Hohl in über drei bzw. über vier Jahrzehnten im ihren Verein erworben haben. Sie erhielten ihre Ehrenurkunden, eine besondere Anstecknadel und als persönliches Geschenk der Vorstandskollegen „Zeit, um sie gemeinsam zu verbringen“, denn sie werden am 9. November gemeinsam nach Köln zu einem vergnüglichen Tag und abends in die Köln-Arena fahren und dort einen tollen Karnevalsabend erleben.

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Zunächst durften Michael Carey, Laura Legrand, Celina Edel, Rainer Frank und Andreas Schrötter ihren Aktivenorden empfangen, den jeder Aktive erhält, der mindestens 16 Jahre als und drei Jahre aktiv mit dabei ist. Anschließend wurde das 260 Seiten starke Jahrbuch vorgestellt, das jetzt schon ein Renner bei den Lesern ist. Reinhard Stoltefuß und Klaus Hohenbild hatten für das Zustandekommen dieses Buchs gemeinsam mit Eva Bonn und Gerd Thomas unzählige Arbeitsstunden geopfert und empfingen jetzt als Dankeschön neben dem Orden auch einen Präsentkorb.
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Ein schöner Brauch ist es auch beim CCO im Rahmen des Empfangs auch Regentenjubilare zu ehren. Anja Krapf, die vor 25 Jahren die Narren als Lahno-Rhenania regierte wurde ebenso ausgezeichnet wie Manfred Hergenhahn, der vor 50 Jahren als Prinz Karneval den damaligen Bürgermeister von Oberlahnstein Fritz Berlin bis Aschermittwoch abgelöst hatte.

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Beide Geehrten freuten sich sehr über die Erinnerungsplakette, wobei Manfred Hergenhahn gemeinsam mit Heribert Becker auch noch die Ehrung für 50 Jahre Mitgliedschaft im CCO zuteil wurde. Für 25 Jahre im CCO standen gleich 31 Vereinsmitglieder auf der Ehrungsliste. Viele von ihnen waren gekommen, wobei Peter Schlösser auch noch bemerkte, dass er vor 50 Jahren als Kinderprinz in Lahnstein unterwegs war. Natürlich war auch der CCO-Elferrat trotz der aktuellen Strapazen in der fünften Jahreszeit geschlossen aufmarschiert und die Elferräte erhielten ebenfalls den wohlverdienten Orden.

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Besonders stolz ist man beim CCO auf die große und großartige Tanzsportabteilung. Celina Edel, Johanna Esten, Lara Guschel, Lara Jost, Frigga Körper, Johanna Schwenk und Isabelle Igel gehören der Tanzsportabteilung jetzt 11 Jahre an und erhielten ein besonderes Erinnerungsgeschenk. Gleichzeitig wurde das Aushängeschild des Vereins, die amtierenden Landesmeisterin und Deutsche Vizemeisterin im Sologardetanz, Kelly Carey, mit einem besonderen Geschenk geehrt, das die ganze Familie freuen wird. Seit 25 Jahren ist Laura Hoffmann aktive Tänzerin im CCO und wird nur noch von Tanja Sonnak getoppt, die jetzt schon 30 Jahre lang dort aktiv ist und heute als Trainerin großartiges leistet. Beide erhielten neben dem Orden auch besondere Präsente.

Im Mittelpunkt des Ehrungsreigens stand in diesem Jahr die große Gruppe der CCO-Narren, die mit Fahnenschwenkern und schicken Uniformen das närrische Volk jetzt schon seit elf Jahren in Lahnstein begeistert. So war es denn auch kein Wunder, dass es diese Gruppe war, die in diesem Jahr die höchste Auszeichnung, die das CCO in jedem Jahr vergibt, erhalten durfte: Das CCO-Heinzemännche! Sabrina Strüder, Tanja Paulik, Volker Werner und Martina Schnug nahmen die Trophäe jeweils stellvertretend für die gesamte Gruppe in Empfang. Die Vier sind von Anfang an mit dabei und waren sichtlich stolz über diese tolle Auszeichnung. Für jeden CCO-Narren gab es außerdem eine Jubiläumsmedaille und für den Standartenträger ein Fahnenband mit entsprechender Stickerei.

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Eine feste Größe im CCO sind natürlich die Wagen- und Bühnenbauer. Auf die ist der Verein immer besonders stolz, denn sie fertigen wirkliche Schmuckstücke an. Die Prunkwagen sind bei den Lahnsteiner Umzügen immer der Hingucker schlechthin und auch die Stadthallenbühne ist eine wahre  Pracht, die vom Publikum immer mit viel Beifall bedacht und bejubelt wird. In diesem Jahr sind dem Team um Wombel Thörmer und Gerd Schwan wieder richtige Kunstwerke gelungen, die man nur hier in Lahnstein findet. Der Sessionsorden war der Lohn für diese Leistungen.

Aber auch die Menschen, die beim CCO mehr so im Stillen wirken, erhielten an diesem Tag ihre Orden. Seien es die Redakteure der Vereinszeitung Narrenkappe, die schon seit 32 Jahren erscheint, die Näherinnen, Spendensammler oder Shop-Betreuer, das Museums-Team, das erst kürzlich wegen des Hochwassers im Einsatz war, die Aktiven, die sich um die Müllentsorgung oder um das Schweißen komplizierter Teile kümmern oder bei den Saalveranstaltungen für den Einlass und die Ordnung sorgen. Alleine 15 Aktive kümmern sich um das Austragen der Vereinspost und falten die Drucksachen zusammen!

Die Gruppe der CCO-Piccolos um Biggi Seifert wurde hier besonders erwähnt, denn diese Aktiven machen stets „Dienst zu ungünstigen Zeiten“ und sind nicht nur im CCO-Fanshop unersetzlich sondern überall dort, wo es Arbeit gibt

Besonderen Beifall erhielt natürlich das Bühnenteam um Freddy Saueressig, das jedes Jahr bei den Saalveranstaltungen große Leistungen bei kühlem Kopf vollbringt. Diese Jungs kann wirklich nichts aus der Ruhe bringen, was den Aktiven auf der Bühne immer eine Menge an notwendiger Sicherheit gibt. 

Auch die Organisation der Umzüge am Fastnachtssamstag und Rosenmontag wurde besonders hervorgehoben. Klaus Faßbender und sein tolles Team ist jetzt mitten in den Vorbereitungen und freute sich deshalb zu Recht über die Auszeichnung an dieser Stelle.

Elferratspräsident Markus Krapf begrüßte auf der Bühne auch seine Kollegin Britta Wöhner, die den CCO-Jugendelferrat in diesem Jahr zum letzten Mal leitet und bei der großen Kinderparty am Fastnachtssonntag noch einmal auf dem Präsidententhron sitzen wird.

Auch die Vertreter der befreundeter Vereine Funken Blau-Weiß, Gesellschaftliche Vereinigung 1924, Traditionsgarde Rot-Weiß, Närrische Turmgarde und Fidelio waren zum Empfang gekommen und zeigten so ihre Verbundenheit zum CCO.

Dann war der Zeitpunkt gekommen, sozusagen als Höhepunkt dieses gelungenen Nachmittags, die Kindertollitäten der Session 2018 vorzustellen und feierlich zu inthronisieren.


Die Narrenwelt spiegelt sich im CCO-Orden

„Fassenacht mit Herz und Sinn – beim CCO ist alles drin.“ So lautet das Motto der närrischen Session beim CCO. Damit man wirklich erkennt, dass beim CCO „alles drin ist“, hat sich Eva Bonn bei der Gestaltung des diesjährigen Sessionsordens etwas Tolles ausgedacht: Sie platzierte die klassische Figur des Narren mitten auf dem  Orden, der einen Spiegel darstellt.

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„Ein Spiegel als Orden oder ein Orden als Spiegel, beides geht“, so der Kommentar des CCO-Vorsitzenden Helmut Hohl, als er den Orden beim Sessionsempfang des CCO vorstellte. Auch in diesem Orden ist also „alles drin“, wie schon das  Motto sagt. Die zahlreichen Aktiven und Freunde des CCO die seit dem Sessionsempfang und noch bis weit in das Fastnachtswochenende hinein diesen Orden empfangen, können sich jedenfalls auch ein tolles Schmuckstück freuen, das sicher Seltenheitswert hat und das man natürlich nur verliehen bekommt und nicht käuflich erwerben kann.

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 Lahno – Rhenania Laura I.

Lahno – Rhenania Laura I wurde am 13.02.1991, am Aschermittwoch zur Zeit des Golfkrieges, als zweite von drei Schwestern in Lahnstein geboren. Als Tochter von Manfred und Andrea Fuß wohnt sie fortan, mit Nathalie und Lisa in Niederlahnstein. Dort aufgewachsen besuchte sie von 1997 – 2001 die Grundschule Bergstraße.

Als weiterführende Schule besuchte Sie das Sportgymnasium auf der Karthause.

Ihren Fachhochschulabschluss erlangte sie an der Dr. Zimmermannschen Wirtschaftsschule in Koblenz, mit der Fachrichtung „Fremdsprachen und Bürokommunikation“.

Ausgebildet wurde sie zur Physiotherapeutin in Koblenz. Seit 2017 arbeitet sie in der Praxis ihrer Schwester Nathalie Fuß in Lahnstein.

1996 fand Laura ihre Leidenschaft zum Sport, sie begann beim TC Rhein – Lahn e.V. das Tennisspielen. Laura stammt aus einer Tennis verrückten Familie. Ihre Oma begann bereits 1956 das Tennisspielen beim TC RL. Ihre Mutter, Tante, Schwestern und Cousins folgten brav. 1998 nahm Laura an einem Sichtungsturnier im Landesleistungszentrum auf der Karthause teil und gehörte fünf Jahre dem Rheinland-Pfalz-Kader an. Bis heute bleibt sie dem Verein treu und spielt mit ihrer Damenmannschaft die Medenrunde.

Bälle haben es ihr angetan! Volleyball zählt als zweite Ballsportart zu ihren Hobbys. Hier spielt sie z.Z. in Neuwied - Oberbieber in der Oberliga. Aber auch in dieser Sportart findet man ihre Wurzeln in Lahnstein, beim VC Lahnstein.

Bereits 1993 war Laura zum ersten Mal im Straßenkarneval aktiv. Mit ihrem Kindergarten, der KiTa Arche Noah, nahm sie an allen Umzügen der Stadt Lahnstein Jahr für Jahr teil. Bereits hier eroberte der Straßenkarneval ihr Herz.

1998 begann sie ihre karnevalistische Vita als Schornsteinfeger beim NVC. Durch ihre Mutter Andrea und ihre Tante Sandra, die bei den Ü25 schon mehrere Jahre tanzten und der Fußgruppe Mixed-Pickels angehörten, entdeckte sie ihre Leidenschaft im karnevalistischen Tanz. Von nun an hatte auch der Bühnenkarneval einen Platz in ihrem Herzen gefunden.

2007 wechselte sie zum CCO und begann dort „Garde“ und „Show“ zu tanzen, mit Herzblut und Leidenschaft übt sie dieses Hobby aus. Bald wechselte Sie von der reinen Tänzerin zur Mittrainerin im Showballett. Seit 2014 trainiert sie zusammen mit Tanja Sonnak die Juniorentanzgruppe des CCO.

Die letzten drei Jahre konnte Laura Erfahrungen und Eindrücke als Lahno-Page im Prinzenstab der Lahnsteiner Tollitäten sammeln.

Ehrenamtlich engagiert sich Laura nicht nur im Karneval, sondern auch in ihrem „Ursport“ dem Tennis. Hier trainiert sie bereits die Kleinsten ab zwei Jahren. Sie ist ehrenamtliche Betreuerin der Ferienfreizeit auf der Scheune.

Neben den sportlichen Hobbys zählt auch das Reisen zu ihrer Freizeitgestaltung. Ob mit der Familie nach Bayern an den Tegernsee zum Snowboarden oder mit Freunden zum Campen nach Holland. Hier tankt Laura auf um neue Energie für die bevorstehende Kampagne und Ideen für ihre Tänze zu sammeln. Dennoch nimmt ihr Patenkind Lotta seit 2014 einen großen Platz in ihrem Leben ein.

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 Prinz Thomas II. vom Sparda-Schloss

 Kindheit/Jugend

Prinz Thomas II. wurde am 13.08.1970 als erstes und einziges Kind der Eheleute Josef (+1999) und Edith Grebel (+2016) in Boppard geboren. Im Alter von zwei Jahren zog er mit seiner Mutter nach Lahnstein, wo er zunächst am Kaiserplatz wohnte und dann 1975 in das Haus seiner Großeltern in der Burgstraße 41 zog, in dem er bis 1996 lebte. Thomas besuchte den Kindergarten in der Frühmesserstraße, die Goethschule in Oberlahnstein und absolvierte 1990 am Johannesgymnasium sein Abitur.

Beruf:

Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Bank in Koblenz kümmerte  er sich als Zivildienstleistender beim Sozialamt Lahnstein um die Belange der Asylbewerber und betreute einen Seniorentreff. 1994 wechselte er zu seinem heutigen Arbeitgeber, der Sparda Bank Südwest, bei der er bis 2010 in der Filiale Neuwied als Baufinanzierungsberater, stellvertretender Filialleiter und Teamleiter Kredit tätig war. 2011 wurde er Leiter Filialvertrieb im Gebiet Koblenz-Lahnstein und seit 2015 in der Gebietsdirektion Koblenz-Trier.

Familie:

1994 lernte Thomas seine aus Hilgert stammende Ehefrau Silke geb. Thieme kennen. Silke zog 1996 nach Lahnstein, 1998 heirateten beide und bekamen 2005 Tochter Leonie und  2007 Sohn Dominik.   Die Familie wird komplettiert durch die beiden Tibet Terrier Onya und Dawa sowie die beiden Nymphensittiche Sultan und Lilly.  Zusammen mit seiner Familie wohnt der Prinz seit 2008 wieder in der Burgstraße, direkt neben dem Winzerhaus. Wandern auf Rheinsteig und Traumpfaden sind heute die gemeinsamen Hobbies der Familie, die zudem ihren Urlaub vorwiegend in Grömiz an der Ostsee, aber auch manchmal in Kärnten oder dem Allgäu verbringt. Auch ins Fußballstadion treibt es die Familie Grebel gelegentlich. Wie sein Sohn Dominik ist Prinz Thomas II. Fan des FC Bayern München und auch gerne bei Spielen der TSG 1899 Hoffenheim.

 Karneval:

1994 kam Thomas Grebel auch zum Carneval Comite Oberlahnstein. Die heutige zweite Vorsitzende Eva Bonn sprach ihn damals auf der Poststelle in Oberlahnstein an, ob er bereit wäre das Amt des Mundschenk auszuüben. Ohne jegliche karnevalistische Vorkenntnisse sagte er zu und fungierte 1995-1997 und 1999 als Mundschenk Seiner Tollität.

Im Vorstand des CCO übte er von 1996 -2002 das Amt des Pressewartes aus.

Mit dem Kindergarten St. Martin sowie der Goetheschule nahm Thomas mit der ganzen Familie viele Jahre am Kinder-und Jugendumzug teil und richtet seit 2012 den jährlichen Prinzenempfang in der Filiale Lahnstein der Sparda Bank Südwest eG aus. 2016 agierte Tochter Leonie als Kinder-Lahno-Rhenania Leonie I. und Sohn Dominik als Kinder-Mundschenk.

Hobbies/Aktivitäten

Von 1984 bis 2003 sowie noch einmal in der Saison 2014/2015 stand unser Prinz im Handballtor der Turngemeinde Oberlahnstein. Bei der TGO ist er zudem seit 1991 als Vorstand für Presse und Öffentlichkeitsarbeit und zeitweise 2. Vorsitzender aktiv. In diesem Jahr feiert die TGO ihr 140jähriges Bestehen. Seine heimliche Leidenschaft gilt dem Journalimus. So war er viele Jahre freier Mitarbeiter für die Sport-und Lokalredaktion der Rhein-Lahn-Zeitung und ist einer der Autoren der Lahnsteiner Stadtgeschichte sowie des Buches „125 Jahre Turngemeinde Oberlahnstein“. Er kümmert sich um den Facebook-Auftritt der TGO, rief die Vereinszeitung TGO-Intern 1992 ins Leben und moderierte diverse TGO-Veranstaltungen.  Für seine Verdienste um die TGO erhielt er 2008 die Verdienstmedaille der Stadt Lahnstein.

Thomas Grebel ist auch an der Goetheschule als stellvertretender Schulelternsprecher und als  1. Vorsitzender des Fördervereins aktiv.


Steckbrief unseres Kinder-Prinzen Luca I.

Luca kam am 29.07.2008 als „Kowelenzer Schängelche“ auf die Welt.

Im Alter von 3 Jahren tanzte er bereits bei den Minis des NCV und präsentierte sich im schicken Gardekostüm dem begeisterten Publikum.

Der Karneval, das kann man sagen, ist ihm in die Wiege gelegt worden. Da seine Familie zu den Gründungsmitgliedern der Tanzgruppe des NCV „Family & friends“ gehören, wirkte er schon früh bei den Auftritten mit. Jüngst tanzte er sich als junger Löwe Simba, im Musical „König der Löwen“, in die Herzen der Zuschauer. Für diesen Showtanz wurde ihm und seiner Gruppe die höchste vereinsinterne Auszeichnung „Bareschesser 2017“ verliehen.

Seine Mutter Heike trat bereits 2000 der Tanzgruppe „Ü25“ bei und folgte somit Luca‘s Schwester Anika, die ein Jahr zuvor bei den NCV-Minis startete. Sowohl Luca’s Bruder Pascal als auch sein Vater Dirk entzogen sich noch dem Karnevalstrubel. Einziger, der dieses bis heute konsequent verfolgt, ist Pascal, der lieber im Fußball sein Können unter Beweis stellt. Vater Dirk trat 2005 ebenso dem NCV bei.

In seiner Freizeit steht Sport an erster Stelle, sei es Schwimmen in der DLRG oder Turnen in der TGO. Er liebt alles, was mit Bewegung zu tun hat. Darüber hinaus lernt er Schlagzeug und trifft sich wöchentlich mit seinen „Wöli“-Pfadfindern zur Gruppenstunde. Dieses Hobby teilt er sich übrigens mit seiner Schwester und den vorjährigen Regenten Hannah und Felix.

Durch die früheren Kinder-Regenten, die Luca persönlich kennt, hatte er bereits früh den Wunsch geäußert, auch einmal Kinder-Prinz sein zu dürfen. 

Zusammen mit seiner Kinder-Lahno Franziska, die er bereits im ev. Kindergarten Friedland kennen gelernt hat, wird es sein erklärtes Ziel sein, den Frohsinn auch in der aktuellen Session 2018 unter seine Untertanen zu tragen und den Trübsal in seine Schranken zu verweisen.

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 Kinder-Lahno-Rhenania Franziska I.

Am 14.02.2009 erblickte Franziska als „Lohnschdener Mädche“ (oder auch als Valentinsgeschenk) das Licht der Welt.

Kaum das Krankenhaus verlassen, wurde sie den karnevalistischen Klängen der Funken im Pfarrzentrum ausgesetzt und in den darauf folgenden Tagen stand sie im Kinderwagen bei den Umzügen bereits am Straßenrand.

Da ihre Mutter bei den CCO-Narren ist (sie ist einer der Mitbegründer), wurde auch sie sehr schnell ins Karnevalsleben integriert und stand seit ihrem ersten Lebensjahr bereits auf der CCO-Bühne als kleiner CCO-Narr.

Als sie dann bewusst zum ersten Mal die CCO-Tanzgarden sah, war für sie klar: „Ich will auch ein CCO-Tanzmädchen sein“. Jedes Aufwärmtraining, jeder Tanz wurde bei den 3. Trockensitzungen akribisch begutachtet und zu Hause imitiert.

Seit 2014 tanzt Franziska selbst auf der großen Bühne und als ihre Freundin Hannah 2017 Kinderlahno wurde, konnte sie sich dieses Amt im Karneval sehr gut vorstellen und träumte davon, einmal die Krone tragen zu dürfen.

Franziska springt in ihrer Freizeit gerne Trampolin, trifft sich gerne mit Freunden, liebt Hunde über alles und hat sehr viel Spaß am Leben.

Franziska ging in den Friedländer Kindergarten, wo sie gemeinam mit ihrem Kinderprinzen Luca die 2. Gruppe besuchte. Als Luca den Kindergarten verließ, dauerte es nur 1 Jahr, bis sich ihre Wege wieder in der Goethe-Schule kreuzten.

Franziska freut sich wahnsinnig auf den Karneval, wo sie nicht nur als Tanzmädchen auf der Bühne steht, sondern jetzt auch endlich einmal Kinderlahno sein darf.


 Eindrücke vom CCO-Sessionsempfang mit der Kinderproklamation:

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