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Rosenmontagsumzug

Der 75. Rosenmontagszug war dem CCO eine Broschüre und einen Empfang wert

Viel Lob von Seiten der Aktiven für den Verein;  Romozug mit tollem Finale

„Zum 75. Mal am Zug – wir ha'm noch lange nicht genug!“ So lautete das Sessionsmotto der Kampagne beim CCO in diesem Jahr. Anlass war der Oberlahnsteiner Rosenmontagszug, der 2019 zum 75. Mal stattfand. Ob Plakate, Sessionsorden oder Romozugabzeichen – überall tauchte das Logo des Rosenmontagszugs auf, das vor über 60 Jahren vom damaligen Aktiven Max Auras geschaffen wurde. Auras hatte damals ein Gespür für ein werbewirksames Logo, das auch heute noch zeitgemäß daherkommt.

Der Geburtstag des Romozuges war dann für das CCO auch der Anlass, einen Empfang zu geben, der vor allem den vielen Aktiven und den Fußgruppen gewidmet war, die in all den Jahren des Rosenmontagszug erst ermöglicht hatten. Der schönste Lohn für die Arbeit im Vorfeld des Empfangs war dann natürlich der rege Besuch an diesem Abend. Unzählige Vertreter von befreundeten Vereinen und auch von vielen Fußgruppen, die dem CCO seit Jahren die Treue halten, und natürlich auch viele Menschen aus den Reihen der Helferinnen und Helfer, waren an dem Abend in die Stadthalle gekommen.

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Als weiteres Dankeschön hatte Eva Bonn eine farbige Broschüre gestaltet, die auf über 80 Seiten die Geschichte des Rosenmontagszug, seine Entstehung und Entwicklung mit vielen Bildern und Dokumenten ins rechte Licht setzte. Dank der großzügigen Unterstützung des Spardabank Südwest konnte (und kann noch!) diese Broschüre ohne Werbeanzeigen gedruckt und zu einem fairen Preis verkauft werden.

Beim „Rosenmontagszugempfang“ in den Konferenzräumen der Stadthalle dankte der CCO-Vorsitzende Helmut Hohl allen, die damals wie heute den alljährlichen Rosenmontagszug ermöglichen und organisieren, allen voran den bisherigen Zugleitern Josef „Eng“ Schwan, Edi Jäger, Friedhelm Kaiser, Peter Sievert,  Horst Unkelbach, Klaus Schickel, Willi Achenbach, Joachim Sehl, Klaus Hohenbild und natürlich Klaus Faßbender, dem diesjährigen Prinzen, der diese Aufgabe seit der Kampagne 2007 wahrnimmt. Eva Bonn, die auch den Empfang organisiert hatte und die sich jedes Jahr auch um die Gruppenpreise, die Prämierungen und um die Werbung kümmert, erhielt aus den Händen des Vorsitzenden als Dankeschön für die tolle Arbeit einen Blumenstrauß (Foto) und von all den vielen Teilnehmern am Empfang einen nicht enden wollenden Applaus. Eva Bonn hatte den Inhalt der Jubiläumsbroschüre um zahlreiche Fotos und Geschichten ergänzt und konnte eine bebilderte Schau über 75 Jahre Rosenmontagszug zeigen, die bei den Teilnehmern auf großes Interesse stieß.

„Wer das CCO kennt, der weiß dass der Verein immer für eine Überraschung gut ist“ kündigte Helmut Hohl einen weiteren Programmpunkt an. Und dieser war ein Volltreffer: der langjährige Aktive Bernd Opitz aus Vallendar brillierte noch einmal als „Marlene Jaschke“ und ließ die Lachtränen in Strömen fließen bevor im Foyer ein gemütliches Beisammensein den tollen Abend beschloss.

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Schade nur, dass dann einige Tag später, am eigentlichen Rosenmontag, der Wettergott dem CCO und den Fassenachtern in Oberlahnstein nicht sehr wohlgesonnen war, denn schon nach „einer Runde“ musste auf dem Salhofplatz das Finale etwas vorgezogen werden. Zu diesem Zeitpunkt hatte der heftige Regen zumindest vorübergehend aufgehört, so dass die Stimmung dann doch noch mal aufbranden konnte und dank der Liveband „Bunkerbeat“ auch noch eine Zeitlang anhielt. Auch der Interimszugleiter Volker Kalb (sonst 2. CCO-Vorsitzender) und sein Team waren zufrieden mit dem Jubiläumsumzug, wenn auch angesichts des Wetters die schmerzhafte Entscheidung für das vorzeitige Zugende getroffen werden musste. Fazit: Der 75. Rosenmontagszug verlief dank großartiger Beteiligung vieler Vereine und Fußgruppen farbenfroh und stimmungsvoll, mit einem großartigen Finale auf dem Salhofplatz, wo viele Gruppen besondere Preise und Ehrungen entgegennehmen konnten und sich hierüber auch sichtbar freuten.