Nach Hochwasser wurde gereinigt und eingeräumt

Das CCO-Fastnachtsmuseum im Lahnsteiner Martinsschloss ist nicht nur bei Fans der Fünften Jahreszeit ein Begriff, denn die Sammlung die dort gezeigt wird bietet auch einen guten Blick in heimatliche Traditionen am Rhein-Lahn-Eck und deren Zusammenhang mit der Stadtentwicklung. Die Corona-Pandemie und letzten Endes auch ein Hochwasser im Januar ließen es nicht zu, dass das Museum in diesem Jahr wie gewohnt im Mai an den Start gehen konnte. Unter den geltenden Hygienebedingungen machte das Team um Museumsleiterin Eva Bonn in den letzten Tagen jedoch „klar Schiff“-

Eva Bonn: „Wann wieder geöffnet werden kann steht noch nicht fest, aber nach dem Hochwasser im Januar wird das Museum wieder nach der Grundreinigung komplett aufgebaut und die Sammlung gepflegt. Wir hoffen ja, dass wir im Spätsommer auf unser 25-jähriges Museumsjubiläum eingehen können.“ Sie dankt im Namen des CCO dem Schloßbesitzer, Familie Romberg, die einige Monate auf die Miete verzichtet habe und auch der Familie Michael Münch, „die uns wieder tolle Museumpins gestiftet hatte, deren Erlös in die Erhaltung des Museums fließt.“ Auch habe das CCO nach dem Hochwasser von einigen treuen Fastnachtsfreunden spontane Spenden erhalten.

Wann genau das Fastnachtsmuseum wieder für die Öffentlichkeit zur Verfügung steht wird das CCO rechtzeitig in den Medien und auf seiner Homepage www.cco-lahnstein.de bekanntgeben.Hier noch ein paar Fotos von der Reinigungsaktion.

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